Das Alaska Beachhouse, welches wir noch schnell von Kodiak
aus gebucht haben, weil wir bemerkt hatten, dass unsere Ankunft mit der Fähre
um 12 Uhr n a c h t s ist, erweist sich
als absoluter Glücksfall. Das kleine versteckte B&B mit direktem Zugang zum
Strand ist wirklich ein Juwel. Schon bei der Ankunft heute Nacht mit dem Taxi
(die Purserin des Schiffs hat uns eins gerufen) fühlten wir uns direkt wohl.
Licht vor und im Zimmer – alles dekoriert wie auf einem alten Schiff – es heißt
auch Captain‘s Quartier. Selbst in die Toilette und Dusche muss man wie in eine
Kajüte einsteigen. Auf dem Tisch liebevoll arrangiert das Frühstück –
Pumpkinbread, Bananen, Joghurt, Saft, Kaffee, Tee zum selbstbrühen. Auch sonst
ist alles da, vom Föhn bis zum Internet – und wer es nötig hat auch TV. Ich
hatte auf dem Schiff 3 Stunden geschlafen, während Peter todmüde war, weil er
nur gelesen hatte. Wir schlafen bis 8.30 Uhr heute morgen. Dann checken wir im
Office ein und werden sehr herzlich begrüßt. Wir nehmen unser Frühstück mit in
den großen Garten und frühstücken an einem Tisch in der Morgensonne, während
wir über die Bucht auf die Gletscher schauen.
Da wir heute nicht viel vor haben und auch kein Auto, lassen
wir uns Zeit und genießen faul die Sonne – zumal man auch hier draußen
WiFi-Zugang hat.
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